Gerüchte sind Scheiße…….

…… es ist scheiße, wenn Unwissende oder Halbwissende irgenwelchen Blödsinn erzählen.

Wenn es für Gerüchte keinerlei Grundlage gibt, dann ist das zu verurteilen.

Aber oft ist es so, dass wie der Volksmund sagt, manchmal etwas dran ist, an diesen Vermutungen oder Behauptungen. Dann trifft auch Personen die Informationen zurück halten oder lückenhaft weitergeben eine Mitschuld.

Aktuell ist es in Bromskirchen so, dass Mutmaßungen um ein neues Baugebiet am Nährchen angestellt werden.

Wenn es etwa eine Bürgerversammlung gegeben hätte, dann hätte die Möglichkeit bestanden alle Informationen auf den Tisch zu legen. Geht nicht wegen Corona. Ja dann vielleicht ein Flugblatt in alle Briefkästen? Zu aufwändig. Oder etwa eine Info auf der Homepage der Gemeinde. Nicht gewünscht?

Der Gemeidehomepage ist lediglich zu entnehmen, dass 9 Baugrundstücke entstehen sollen. Das würde bedeuten, dass der bestehende Bebauungsplan nur teilweise umgesetzt werden soll.

Wenn es lediglich darum geht, den bestehenden Bebauungsplan aus den 70er Jahren endgültig umzusetzen, dann bedarf das doch keiner weiteren Diskussionen. Man hört das sei zu teuer. Ist es nicht so, dass die Gemeinde zunächst die Erschliessungskosten trägt, und diese beim Verkauf der Grundstücke über den Preis von den Bauwilligen erstatten lässt? Wo ist da das Problem? Oder ist es etwa geplant, dass die Gemeinde die Erschliessungskosten übernimmt und die Grundstücke dann unter Preis veräussert?

Das wäre dann geförderter Wohnungsbau. Kann man wohl kaum verbieten.

Sollte in diesem Zusammenhang aber zutreffen, dass nur noch wenige Grundstücke verfügbar seien, weil Personen, welche an der Quelle sitzen, schon Bauplätze für die Ihrigen reserviert hätten, dann wäre das schon ein starkes Stück.

Natürlich kann der interessierte Bürger auch die öffentlichen Sitzunge besuchen um sich zu informieren. Allerdings hat man da als Zuschauer immer den Eindruck man sei nicht erwünscht und die wirklich wichtigen Fragen würden ausserhalb der Sitzungen besprochen.

Wir wollen dennoch hoffen, das alles seine Richtigkeit hat, denn man soll ja niemals damit aufhören, an das Gute in jedem Menschen zu glauben.

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Einige haben es nicht mitbekommen……

……..wie es damals beim Ausbau der Straße am Kamp mit der Erhebung der Beiträge gelaufen ist.

Tatsächlich hat es Anlieger gegeben, deren Beiträge satzungskonform ermittelt wurden.

Von 36 Grundstücken wurden etwa die Hälfte nach Satzung abgerechnet. Bei der anderen Hälfte kam es zu alternativen Berechnungen, individuell festgelegt vom damaligen Bürgermeister Karl Friedrich Frese.

Dass es sich bei den Bevorteilten überwiegend um Geschäftsleute, gutsituierte und Frese in irgendeiner Form nahe stehende Personen handelte, bedarf dabei wohl keiner Erwähnung.

Um es kurz zu machen: Die meisten Bevorteilten hätten aber bei korrekter Berechnung noch weniger bezahlen müssen. Denn es gab nur drei Personen, welche in einem Maße begünstigt wurden, dass die übrigen Minderbeiträge dagegen Peanuts sind.

Die Eigentümer des Grundstücks Am Kamp 16 haben ca. 16000,-€ bezahlen müssen.

Nach Überprüfung der Berechnungen aller Beteiligten, wurde daraufhin Widerspruch eingelegt, der dann, wie in Bromskirchen immer zu erwarten ist, zurück gewiesen wurde.

Daraufhin wurde die Gemeinde Bromskirchen auf Rückerstattung von ca. 5800,-€ verklagt. Bis es zur Gerichtsverhandlung kam dauerte es zwei Jahre.

Bei dieser Gerichtsverhandlung hat Herr Schütz belegt, dass nach seiner Berechnung, dem heutigen Bürgermeister Ottmar Vöpel, als Haupbegünstigtem ein Vorteil von über 20000,-€ gewährt worden war.

Weder Herr Vöpel (da schon amtierender Bürgermeister), noch Herr Frese waren bei dieser Verhandlung anwesend. Die Gemeinde wurde lediglich durch einen Verwaltungsmitarbeiter und den Anwalt des Städte- und Gemeindebundes vertreten.

Die ganze Verhandlung dauerte nur etwa 20 Minuten. Der Anwalt der Gemeinde bot, nachdem die Vorsitzende Richterin einige kritische Fragen gestellt hatte, einen Vergleich an: Dem Kläger wurde ein Betrag von ca. 4700,-€ angeboten. Herr Schütz willigte ein, weil er nich noch einmal ein halbes Jahr bis zu einer weiteren Verhandlung warten wollte.

Im Nachhinein war dies möglicherweise ein Fehler. Da es ja zu keinem Urteil gekommen war konnte auch nicht weiter strafrechtlich gegen Beteiligte vorgegangen werden.

Hier wäre zu prüfen gewesen, ob möglicherweise eine Vorteilsgewährung bzw. Vorteilsnahme im Amt vorlag.

Herr Vöpel gab später an, er habe von dieser Bevorteilung keine Ahnung gehabt. Das ist seltsam. Als er seinerzeit von einem Anlieger gefragt wurde, ob er denn zum vor Ort Termin für die Beitragspflichtigen kommen werde, hat er geantwortet, dass er damit nichts zu tun habe.

Das war schon ein Indiz dafür, dass er von seiner Sonderbehandlung durch den Bürgermeister Frese wusste.

Außerdem hat Herr Schütz Herrn Vöpel vor der Gerichtsverhandlung vorgeschlagen, eine Nachberechnung vorzunehmen, damit die Beiträge gerecht verteilt würden. Dann wäre eine Gerichtsverhandlung ja schliesslich überflüssig gewesen. Aber davon wollte Herr Vöpel , der mit dem Anspruch angetreten war, alle Bürger gleich zu behandeln, nichts wissen.

Die Zahlung des oben genannten Betrages , musste dann noch vom Gemeindevorstand bewilligt werden.

Es wäre interessant gewesen, zu erfahren, wie Herr Vöpel das zu Stande kommen des gerichtlichen Vergleichs vorgetragen hat. Hat er dem Gemeindevorstand erklärt, durch einen Berechnungsfehler den er nicht zu vertreten habe, sei Herrn Schütz eine Rückzahlung zu gewähren, oder hat er reinen Wein eingeschenkt und zugegeben, dass er selbst auf Kosten von Geringverdienern und Witwen der Hauptnutznießer dieser fehlerhaften Erhebung war.

Auf jeden Fall gut wenn man als Bürgermeister den Gemeindevorstand im Griff hat. Noch besser wäre es jedoch , wenn man ein Mitglied der eigenen Familie dort unterbringen könnte.

Übrigens: Die Berechnungen, wie sie von der Gemeinde vorgenommen wurde und wie sie hätte aussehen müssen, können selbstverständlich, nach vorheriger Anmeldung, bei Herrn Schütz eingesehen werden.

Vorladung?

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Zwei Dinge sind unendlich, …….

….. das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.

Dieser Spruch wird Albert Einstein zugeschrieben.

Stellt euch nur mal vor: Ein Beamter, der einen Eid auf die Verfassung geleistet hat,

schreibt einem Menschen einen Brief in dem er ihm angebliches Fehlverhalten vorwirft.

So weit, so gut. Aber er nutzt dazu einen Vordruck seiner Behörde.

Es handelt sich also um ein amtliches Schreiben.

Die Krönung ist aber: Er bezichtigt sich selbst in diesem Schreiben, eine Straftat begangen zu haben.

Wie blöd kann man sein.

Sind Menschen von Natur aus so blöde, oder ist es das Ergebnis ihrer Selbstüberschätzung und der Tatsache, dass sie in ihrem Leben immer das Glück hatten, für Übergriffe nicht belangt worden zu sein. Wenn es immer gut geht, dann wird man immer mutiger. Und nach Mut kommt Übermut.

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Die Verschwörung…

Wenn es um Verschwörungen geht, wird es problematisch. Weil man sich etwas zusammen reimt, wie es sein, oder gewesen sein könnte. Es gibt meist nur Indizien, oder auch nur reine Fantasie.

Wer eine Verschwörung wittert, wird als Verschwörungstheoretiker bezeichnet und damit als Spinner abgetan.

Sind alle, die von einer Verschwörung sprechen denn wirklich plemplem?

Es gibt die Bekloppten, die glauben, Bill Gates würde dafür sorgen, dass uns mit jeder Impfdosis ein Chip in die Blutbahn eingesetzt würde, mit dem er uns fernsteuern kann.

Wenn sich das als wahr herausstellen sollte, dann wäre das schon eine ziemliche Sauerei.

Nur: Wie viele Beteiligte wären weltweit nötig, um ein solches Vorhaben umzusetzen.

Vermutlich mehrere Zehntausende. Und ist es wahrscheinlich dass keiner davon ein Whisteblower ist, der getrieben von Gewissensbissen die Öffentlichkeit mit vertraulichen Dokumenten versorgen könnte und damit alles auffliegen würde?

Sehr unwahrscheinlich.

Aber es gibt sie, die Verschwörungen.

Mal ein Beispiel: Der Staat hat erkannt, dass es künftig für Rentner immer schwieriger wird, einen gewissen Lebensstandard im Alter zu halten. Dies führte zum Aufruf, parallel zur gesetzlichen Rente, private Vorsorge zutreffen. Man hätte regelmäßige Einzahlungen, oder Einmalzahlungen in die gesetzliche Rentenversicherung vorschlagen können.

Aber statt dessen wurde die Riester Rente eingeführt, die Versicherungskonzernen fette Gewinne einbringt. Die Verwaltungskosten, Provisionen und Abschlussgebühren sind so hoch, dass sich das Ganze meist nicht lohnt, zumindest nicht für den Versicherten. In einigen Fällen muss man weit über 100 Jahre alt werden um Profit aus dieser Versicherung zu ziehen.

Die Versicherungen hätten gerne auch die E-Fahrräder versichert. Nachdem dies nicht gelungen ist, wurden wenigstens die 5 km/h langsameren E-Scooter versicherungspflichtig.

Und dann noch die Pläne zum PPP-Autobahnbau. Der Staat soll den Bau von Autobahnen in private Hände geben. Diese privaten Gesellschaften bekommen dann die Mauteinnahmen. Und wenn diese Einnahmen die Erwartungen nicht erfüllen, dann wird der Staat eben auf Erstattung des entgangenen Gewinns verklagt. Und woher nehmen diese privaten Firmen das Geld für den Autobahnbau. Dafür haben die Befürworter auch eine Lösung: Sie sollen es sich bei den Versicherungen leihen. Denn diese wissen nicht mehr wo sie ihre Gelder sonst noch gewinnbringend anlegen sollen. Bloß nicht auf den Rechnungshof hören. Und gibt es, wenn alles in die Hose geht, einen besseren Bürgen als den Steuerzahler? Wohl kaum. Man könnte auch von Betrug am Volk sprechen.

Warum geht Keiner gegen solche Verschwörungen auf die Straße und demonstriert für einen ehrlichen Umgang mit dem Bürger. Jaja, da muss man schon mal ein wenig denken und versuchen Zusammenhänge zu ergründen. Dann doch lieber gegen Mund-Nase-Bedeckung stänkern, schließlich haben wir ja ein Vermummungsverbot, gell.

Aber es gibt auch Verschwörungen auf untergeordneten Ebenen, wie etwa den Landkreisen und den Gemeinden.

Stellt euch nur mal vor, eure Gemeinde würde eine Planung in Auftrag geben und stellt der Öffentlichkeit nur einen Teil davon vor. Den Gesamtplan kennen nur die „Eingeweihten“. Da wittert man doch auch eine Verschwörung. Wenn man´s merkt, dann ist es zu spät.

Verschwörungstheorie klingt immer despektierlich. Erst mit dem Beweis fällt der Wortteil Theorie weg. Und wenn sich Teile einer Verschwörung belegen lassen, dann spricht man von Absprachen oder in wenigen Fällen gar von Straftaten. Das dümmste, oder vielleicht dreisteste ist, solche Absprachen schriftlich zu fixieren. Dann muss, wenn es ernst wird, der Reißwolf Überstunden machen.

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Wieviel Strom braucht ein Auto mit Verbrennungsmotor?….

…Denkanstoß….

…Die ( eine) Wahrheit über E-Autos?

Hä? Wer stellt denn solch dumme Fragen?

Ein Verbrennungsmotor braucht Benzin oder Diesel und ein E-Auto braucht Strom. Und wenn es zu viele E-Autos gibt, dann bricht das gesamte Stromnetz zusammen, basta!

Wer diese Ansicht vertritt,glaubt er gehöre zu denen, welche über den Tellerrand blicken. Doch wer weiter denkt, denkt vielleicht noch nicht weit genug.

Ein E-Auto verbraucht auf 100 km je nach Größe 12-20 kw/h an Strom.

Ein Verbrenner verbraucht im Durchschnitt auch ca. 11 kw/h Strom. Und dann nochmal 7 Liter Benzin. Wie das denn?

Das liegt daran, dass das Benzin nicht vom Himmel fällt, sondern recht aufwendig hergestellt werden muss. Raffinerien werden mit Strom betrieben. Also : die Umwandlung von Rohöl in Benzin braucht die oben genannte Menge Strom.

Aber das wars noch nicht: Eine Tankstelle verbraucht so viel Strom im Jahr wie 125 E-Autos bei 10000 km Fahrleistung verbrauchen würden. Das klingt nicht viel.

Eine der vielen Pipelines in Europa befördert Rohöl von Marseille zum Neckar. Nur die Pumpen dieser Anlage fressen so viel Strom wie etwa 45000 E-Autos verbrauchen würden. Das klingt schon dramatischer.

Und wie kommt das Rohöl vom Bohrloch nach Marseille? Oder wie kommt Treibstoff von der Raffinerie zu den Tankstellen? Auch wieder mit erheblichem Energieaufwand. Nicht nur elektrisch, nein auch durch Verbrennung von Schweröl und Diesel, welcher auch wieder durch Stromverbrauch hergestellt wurde.

Und nebenbei bemerkt: Diesel ist eigentlich ein Abfallprodukt welches bei der Benzinherstellung entsteht. Oder anders gesagt: Eine bestimmte Menge Benzin bedingt eine kleinere Menge Diesel bei der Produktion. Was aber, wenn mehr Diesel benötigt wird als Benzin. Dann schicken wir das übrige produzierte Benzin in Schiffen nach Nordamerika und bekommen im Gegenzug dafür Diesel, weil dort noch mehr Benzin als Diesel nachgefragt wird. Alles ein bisschen krank ,…oder?

Die genauen Energieströme sind mangels Daten schwer zu ermitteln. Aber man kann schon sagen, dass der Umstieg vom Verbrenner zur Elektromobilität keinen Mehrverbrauch von Strom verursachen wird.

Fazit: Die Mähr von zusammenbrechenden Stromnetzen wird von Halbwissenden und von Verschwörern gleichermaßen am Leben gehalten.

Man muss die Ladezeiten intelligent steuern, so dass über den Tag verteilt Strom verbraucht wird. Denn die rund um die Uhr laufenden Raffinerien würden ja dann ihre Kapazitäten Schritt für Schritt herunterfahren.

Vielleicht werden wir uns in einem der nächsten Beiträge mit dem Thema Verschwörung,Verschwörungstheorie und Verschwörungspraxis auseinander setzen.

Der eigentliche Vermuthstropfen bei der Elektifizierung der Mobilität ist:

Der Abbau der Rohstoffe für Bauteile und hauptsächlich Batterien geschieht auf übelste Art und Weise unter Umgehung sozialer Standards und Umweltauflagen. Regierungen haben erkannt, dass sie die Verkehrswende zu lange hinausgezögert haben und geben nun Gas. Man hätte es in der Hand, Förderungen von nachhaltiger Rohstoffgewinnung und Produktion abhängig zu machen. Aber was interessiert es uns, was am anderen Ende der Welt geschieht…..

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