Wieviel Strom braucht ein Auto mit Verbrennungsmotor?….

…Denkanstoß….

…Die ( eine) Wahrheit über E-Autos?

Hä? Wer stellt denn solch dumme Fragen?

Ein Verbrennungsmotor braucht Benzin oder Diesel und ein E-Auto braucht Strom. Und wenn es zu viele E-Autos gibt, dann bricht das gesamte Stromnetz zusammen, basta!

Wer diese Ansicht vertritt,glaubt er gehöre zu denen, welche über den Tellerrand blicken. Doch wer weiter denkt, denkt vielleicht noch nicht weit genug.

Ein E-Auto verbraucht auf 100 km je nach Größe 12-20 kw/h an Strom.

Ein Verbrenner verbraucht im Durchschnitt auch ca. 11 kw/h Strom. Und dann nochmal 7 Liter Benzin. Wie das denn?

Das liegt daran, dass das Benzin nicht vom Himmel fällt, sondern recht aufwendig hergestellt werden muss. Raffinerien werden mit Strom betrieben. Also : die Umwandlung von Rohöl in Benzin braucht die oben genannte Menge Strom.

Aber das wars noch nicht: Eine Tankstelle verbraucht so viel Strom im Jahr wie 125 E-Autos bei 10000 km Fahrleistung verbrauchen würden. Das klingt nicht viel.

Eine der vielen Pipelines in Europa befördert Rohöl von Marseille zum Neckar. Nur die Pumpen dieser Anlage fressen so viel Strom wie etwa 45000 E-Autos verbrauchen würden. Das klingt schon dramatischer.

Und wie kommt das Rohöl vom Bohrloch nach Marseille? Oder wie kommt Treibstoff von der Raffinerie zu den Tankstellen? Auch wieder mit erheblichem Energieaufwand. Nicht nur elektrisch, nein auch durch Verbrennung von Schweröl und Diesel, welcher auch wieder durch Stromverbrauch hergestellt wurde.

Und nebenbei bemerkt: Diesel ist eigentlich ein Abfallprodukt welches bei der Benzinherstellung entsteht. Oder anders gesagt: Eine bestimmte Menge Benzin bedingt eine kleinere Menge Diesel bei der Produktion. Was aber, wenn mehr Diesel benötigt wird als Benzin. Dann schicken wir das übrige produzierte Benzin in Schiffen nach Nordamerika und bekommen im Gegenzug dafür Diesel, weil dort noch mehr Benzin als Diesel nachgefragt wird. Alles ein bisschen krank ,…oder?

Die genauen Energieströme sind mangels Daten schwer zu ermitteln. Aber man kann schon sagen, dass der Umstieg vom Verbrenner zur Elektromobilität keinen Mehrverbrauch von Strom verursachen wird.

Fazit: Die Mähr von zusammenbrechenden Stromnetzen wird von Halbwissenden und von Verschwörern gleichermaßen am Leben gehalten.

Man muss die Ladezeiten intelligent steuern, so dass über den Tag verteilt Strom verbraucht wird. Denn die rund um die Uhr laufenden Raffinerien würden ja dann ihre Kapazitäten Schritt für Schritt herunterfahren.

Vielleicht werden wir uns in einem der nächsten Beiträge mit dem Thema Verschwörung,Verschwörungstheorie und Verschwörungspraxis auseinander setzen.

Der eigentliche Vermuthstropfen bei der Elektifizierung der Mobilität ist:

Der Abbau der Rohstoffe für Bauteile und hauptsächlich Batterien geschieht auf übelste Art und Weise unter Umgehung sozialer Standards und Umweltauflagen. Regierungen haben erkannt, dass sie die Verkehrswende zu lange hinausgezögert haben und geben nun Gas. Man hätte es in der Hand, Förderungen von nachhaltiger Rohstoffgewinnung und Produktion abhängig zu machen. Aber was interessiert es uns, was am anderen Ende der Welt geschieht…..

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Der Zauberlehrling…..

……wer kennt nicht Goethes Zauberlehrling.

Das Gedicht handelt von einem Zauberlehrling, der glaubt er sei in der Lage zu zaubern.

Als der Meister ausser Haus ist, versucht er sich in der Zauberei.

Zunächst klappt es ganz gut, als er einen Besen in einen Wasser tragenden Knecht verwandelt. Aber als dann das Haus unter Wasser steht, weiß er nicht mehr, wie er den Zauber beenden soll.

Schließlich kommt der Meister und bringt alles wieder in Ordnung.

Diese Geschichte erzählt von:

  1. Überheblichkeit und Wichtigtuerei
  2. Umsetzung des Vorhabens
  3. Machtrausch
  4. Angst und Verzweiflung
  5. Hilflosem Schimpfen
  6. Verzweiflungstat und Verschlimmerung
  7. Hilferuf
  8. Rettung durch den Zaubermeister

Heute glauben nicht viele Menschen an Zauberei. Aber Zauberlehrlinge gibt es doch einige.

Das sind Menschen die meist unüberlegt etwas in Gang setzen, weil sie glauben sie seien Herr der Situation. Dabei bedenken sie den Bumerangeffekt nicht.

Sie greifen Personen an, um ihnen zu schaden, in dem Glauben, sie selbst seien unangreifbar. Das ist töricht und endet oft peinlich.

Denn wenn kein Meister kommt, den Zauber zu beenden, dann endet das für den Lehrling oft im Fiasko. Meistens bleibt es bei Punkt 6: Verzweiflungstat mit Verschlimmerung, verbunden mit dem Versuch, denjenigen, welche sich zur Wehr setzen die Schuld an allem zuzuweisen.

Vielleicht hat Jeder schon mal eine solche Situation erlebt, oder wird sie noch erleben.

Irgendwo ist vielleicht schon ein Zauber in Gang, von dem der Lehrling glaubt, er hätte alles im Griff.

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Corona Update…..

…….bis jetzt ist es gar nicht so schlecht gelaufen.

Nur nicht übermütig werden und vorschnell Entwarnung geben.

Aber genau das ist das Problem.

Es war sicher ein Fehler, erst zu verbreiten, Gesichtsschutz würde nichts bringen und diesen dann zur Pflicht zu machen.

Andererseits hätte es im Gesundheitswesen, wo diese Masken dringend nötig sind, zu noch mehr Engpässen geführt, wenn sich alle Welt von Anfang an darauf gestürzt hätte.

Das Volk belügen, um es zu schützen. Das macht man schon mal bei Kindern.

Das hat mit dazu beigetragen, dass jetzt Bürger auf die Straße gehen und ihre Rechte fordern.

Es wird darüber diskutiert, ob alle Grundrechte gleich wiegen, oder ob es eine Rangfolge gibt. Leute wie Schäuble und Palmer befeuern diese Bewegung noch unnötig.

Und was soll man von Demonstranten halten, die für ihr Grundrecht sich frei bewegen zu dürfen, auf die Strasse gehen und dann Journalisten das Recht auf Unversehrtheit nehmen, indem sie sie verprügeln?

Und dann der Hass auf die Virologen, die jetzt das Land regieren. Sie machen doch nur ihre Arbeit. Sie geben Empfehlungen und raten, angesichts der neuen unbekannten Situation, eher zur Vorsicht. Was soll daran verwerflich sein? Und wenn sie ihre Aussagen aufgrund neu gewonnener Erkenntnisse ändern, dann wirft man ihnen einen Zickzackkurs vor. Die Forscher werden angegriffen, als hätten sie das Virus im Gepäck gehabt.

Ganz anders bei der Finanzkrise. Die Verursacher durften den Regierungen Vorschläge zu ihrer eigenen Rettung machen. Da wurde nicht so viel demonstriert.

Erstaunlich ist wirklich, mit welcher Disziplin das Volk unterwegs ist. Ist es wirklich Vernunft, oder nur die Angst?

Hoffentlich wird alles gut.

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Corona beherrscht den Alltag … einige Gedanken…

Jetzt müssen alle zusammen halten, an einem Strang ziehen, wie man so schön sagt.

Besser noch als Gebote und Verbote ist Selbstdisziplin. Schon allein deshalb, weil Vorschriften nie alle Situationen im realen Leben abdecken können. Eigeninitiative und Selbstverantwortung sind gefragter denn je. Das setzt natürlich einen gewissen Bildungsgrad voraus, der oft nicht erreicht ist. Und trotzdem funktioniert es überwiegend.

Über unsere Regierung kann man denken,was man will, aber insgesamt macht sie eine gute Arbeit, getreu dem Schwur Schaden vom Volk abzuwenden, was man in normalen Zeiten schon mal bezweifeln mag.

Kritik ist dennoch erlaubt, insbesondere wenn sie konstruktiver Natur ist und nicht darauf abzielt die Akteure anzugreifen. So war es schon befremdlich, dass noch bevor man über eine Erhöhung der Krankenhauskapazitäten nachdachte, Mittel zur Unterstützung der Wirtschaft bereit gestellt wurden. In der rückwirkenden Betrachtung wird man eines Tages feststellen müssen, dass einige Kleinunternehmer nichts abbekommen haben, weil sie nicht in der Lage waren die notwendigen Nachweise über ihre Bedürftigkeit zu erbringen und auf der anderen Seite florierende Unternehmen die Gunst der Stunde nutzten, noch mehr vom Kuchen abzubekommen. Aber so ist das, wenn mit heißer Nadel gestrickt wird.

Und was ist mit dem Gesundheitssystem? Über Jahrzehnte wurde maximale Rentabilität angestrebt. Das wurde durch hohe Auslastung und Einsparungen beim Personal erreicht. Und nun könnte es eng werden.

Und wie stehen wir jetzt da? Deutschland hat die niedrigste Sterberate bei Coronaerkrankungen. Das ist doch mal positiv. Alle Länder der Welt schauen bewundernd auf uns. Die geringe Sterberate mag teils an der Vielzahl der durchgeführten Tests liegen, zeigt aber auch, dass die Krise verantwortungsvoll und kompetent gemanagt wird. Da sind wir wieder bei der guten Arbeit der Regierung.

Da wirkt es als störend, wenn Experten wie, beispielsweise Herr Lindner, nun einen Plan zur Rückkehr zur Normalität fordern, noch weit bevor sich die Lage entspannt hat. Reicht es nicht aus wenn, so wie die Maßnahmen verhängt wurden, dann gesagt wird: dann dürfen Geschäfte wieder öffnen, dann dürfen Kinder wieder zur Schule und dann dürfen Lokale wieder geöffnet werden. Dafür braucht es keinen Plan.

Und natürlich findet sich auch wieder ein Lungenfacharzt, der alle Maßnahmen für überzogen hält. Das ist Meinungsfreiheit und praktizierte Demokratie.

Es hat sich auch gezeigt, dass der von den Bundesländern verteidigte Förderalismus nicht hinderlich ist. Die wesentlichen Maßnahmen wurden im Konsens aller Bundesländer beschlossen. Wenn nun beispielsweise Bayern als erstes Land die Grenze nach Österreich geschlossen hat, dann ist das nur eine Maßnahme die auf eine individuelle Situation reagiert.

Was wirklich nervt, sind Journalisten, wie etwa Frau Will, welche versuchen Teilnehmern von Gesprächsrunden gegeneinander aufzuhetzen. Wenn man das nach der Krise und vor Wahlen macht, ist das in Ordnung, derzeit aber unangebracht. Und dann die vielen Sondersendungen. Klar wenn kein Schneechaos in Hessen stattfindet, dann eben Corona.

Viel wichtiger wäre die graphische Darstellung der Infizierten und insbesondere der Neuinfektionen zum Vortag. So kann sich jeder ein Bild machen und es wird damit auch Jedem klar, dass Lockerungen zum jetzigen Zeitpunkt nicht angebracht wären.

Das Gute ist, dass die Bevölkerung zum größten Teil die Einschränkungen für richtig hält und geduldig erträgt. Dieses Signal sollte die Regierung ermutigen.

Und noch ein Blick über den großen Teich. Dort hat der Politclown die Gefahr erst geleugnet, dann eine Kehrtwende gemacht und sich selbst zum Erlöser erklärt und Europäer und Chinesen für die Situation verantwortlich gemacht. Als Nächstes wird er eine finanzielle Entschädigung von China fordern. Und seinem Volk wird er weiter erklären, dass eine Krankenversicherung für Jeden, den Weg zum Kommunismus einleitet. Und die Hälfte aller Amis glaubt ihm immer noch. Das weckt Erinnerungen.

Genug. Frohe Ostern wünscht…BigB

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Eine gute und eine schlechte Nachricht

Zuerst die Gute:

Nachdem die Homepage bromskirchen-info möglicherweise Opfer eines Hackerangriffs wurde, funktioniert sie nun wieder.

und die Schlechte:

Nachdem die Homepage bromskirchen-info möglicherweise Opfer eines Hackerangriffs wurde, funktioniert sie nun wieder.

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