Familie Dirks berichtet……

Frese hetzt gegen Jagdgenossen !!

In der diesjährigen Jagdpachtversammlung Bromskirchen vom 24.02.2017 brachte Frese in der Funktion als Jagdvorsteher wieder einmal seinen Unmut über zwei Jagdgenossen (die nicht immer wunschgemäß einheitlich abstimmen) mehrfach zum Ausdruck.

Schon in der Begrüßung schloss er die beiden ( tituliert als den hier anwesenden Herrn und die Dame ) ausdrücklich aus. Die übrigen Jagdgenossen hieß er willkommen und beschwor diese eindringlich sich sehr wohl zu überlegen, wem man seine Flächen zum Wohle der Genossenschaft überlässt.

Diese gezielte Hetzerei wurde nach einigem Bierkonsum mehrmals von Frese bis zum Schlusswort fortgesetzt.

Im Schlusswort echauffierte er sich noch einmal über eine ältere im Januar 2016 gestellte schriftliche Anfrage der beiden Jagdgenossen bei der oberen Jagdbehörde betreffend der Jagdpachtauskehrung. Dieses Verhalten des hier anwesenden Herren und der Dame bezeichnete er als Anscheisserei, die der Genossenschaft nur schadet.

Erstaunlicherweise erhielt er zu dieser Hetzerei Zustimmung durch Klopfen von dem Tisch, an dem sich der 1. Beigeordnete befand, der im Übrigen als Berufssoldat nicht davor zurückschreckt professionelle Drohnen über Privatgrundstücke kreisen zu lassen.

Es macht Angst zu erleben wie unsere Demokratie in Bromskirchen mit Füßen getreten wird.

Der ehrenamtliche Bürgermeister Frese, sowie sein Vertreter (1. Beigeordneter) haben sicherlich bei ihrer Vereidigung zum Beamten u.a. die Wahrung der freiheitlich, demokratischen Grundordnung geschworen.

Jeder Diktator ist mit Lügen, Hetze und Förderung durch Verbündete klein angefangen. Wie das letztendlich endet ist wohl jedem bekannt.

Warum also fällt Frese die Treppe zum 1. Kreisbeigeordneten hoch, obwohl ihn die Mehrheit der Bürger im Landkreis Waldeck-Frankenberg nicht will??

Wäre ein Posten im „Weißen Haus“ nicht passender für ihn ??

Freundlichst

Der Herr und die Dame der Jagdgenossenschaft Bromskirchen

 

 

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