Renaturierung des Linspherbach

Ja was denn nun, Herr Bürgermeister. Seit über einem halben Jahr können die Bagger rollen.

Und nun? Es müssen erst die Stellungnahmen der Träger öffentlichger Belange abgewartet werden. Und das kann, so Bürgermeister Karl-Friedrich Frese in der Presse, dauern.

Zur allgemeinen Information: Die Verbände wurden Anfang Mai  angeschrieben und um eine Stellungnahme bis Anfang Juni gebeten. Was kann denn da dauern?

Weiter heißt es in der Presse, mit Problemen sei nicht zu rechnen.  Probleme gibt es nur, wenn einer seine Hausaufgaben nicht gemacht hat.

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2 Kommentare zu Renaturierung des Linspherbach

  1. Verfasser sagt:

    Lieber Hausaufgabenmacher,

    Hast du dir die Sache mal vor Ort angesehen?
    Muß man nicht,denn es ist ja soviel einfacher, dem Leittier zu folgen und keine eigenen Gedanken zu entwickeln. Dann wird man auch nicht ausgegrenzt.

    Wie kannst du einer Behörde einen Fehler unterstellen.

    Kann es nicht sein, dass die Untere Naturschutzbehörde auch erst vor Kurzem informiert wurde?

    Ist es denkbar, dass Starbürgermeister Karl-Friedrich Frese
    zunächst versucht hat das Ganze ohne Genehmigung durchzuboxen? Wäre nicht das erste Mal.

    Kann es sein, dass mit Hausaufgaben nicht Formalien und Fristen sondern Inhalte gemeint waren?

    Denk mal drüber nach bevor du draufhaust.

  2. Hausaufgabenmacher sagt:

    Tja, es scheint, als habe auch der Verfasser dieses Beitrages seine Hausaufgaben nicht gemacht, weil draufhauen ja soviel einfacher ist…

    Sicherlich kann man die Panne thematisieren, daß die Verbände nicht früher angeschrieben wurden, nur scheint es auch in der Unteren Naturschutzbehörde vorher niemanden aufgefallen zu sein.

    ABER: Es wird dauern, weil nach Eingang der Stellungnahmen nicht direkt mit dem Bau angefangen werden kann, da die Vegetation im NSG dann schon zu weit fortgeschritten ist. Umfassend und nicht einseitig informieren gehört auch zum Hausaufgaben machen…

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