Wie bekommt man einen treuen Hund ?

Wer sich einen treuen anhänglichen Hund wünscht, der gehorcht und seinen Besitzer beschützt und verteidigt, ist gut beraten wenn er den Hund immer gut behandelt und mit Güte erzieht. Mit Welpen die von Anfang an auf ihren Besitzer geprägt sind geht das am Besten.

Es gibt da aber noch eine effektivere Art: Man beschafft sich einen Hund und beauftragt einen Fremden diesen Hund irgendwo einzusperren oder anzubinden. Der Fremde besucht den Hund regelmäßig um ihn zu verprügeln. Während dieser Zeit bekommt der Hund weder Fressen noch Trinken. Wenn der Hund das eine gewisse Zeit überlebt hat, kommt der eigentliche Besitzer und rettet diesen Hund. Er gibt ihm Fressen und Wasser und nimmt ihn mit nach Hause. Das Tier wird von nun an alles für sein Herrchen tun.

Das ist zwar Tierquälerei und verabscheuungswürdig, aber für den Hundehalter zählt nur das Ergebnis. Der Hund wird niemals begreifen was sein Herrchen für ein Arschloch ist. Dafür fehlt einfach der Verstand.

 

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Ja gibt es denn sowas…….

…….ein Bürgermeister dem sein Amt über den Kopf wächst, der sich mehr und mehr in Lügen verstrickt und in die Sackgasse gerät. Zustimmung im Gemeinderat erkauft er sich mit Bevorteilung einzelner Ratsmitglieder. Weil ihm das alles über den Kopf wächst konsumiert er Drogen. Und dann auch noch ein lästiger Wahlkampf.  Um bodenständig und volksnah zu wirken, nimmt er Termine wahr, die ihn anwiedern und macht dabei gute Miene zum bösen Spiel. Um es denen recht zu machen, die ihn irgendwie in der Hand haben, macht er Versprechungen die er nicht halten kann. Er macht notgedrungen gemeinsame Sache mit einem skrupellosen Unternehmer. Sein Windkraftprojekt ist gescheitert und privat läuft es auch nicht gerade gut.

Die Rede ist natürlich von Bürgermeister Zischl in der neuen Serie Hindafing des br.

Nach den ersten beiden Folgen fragt man sich, was denn da noch kommen kann. Was sich noch alles an Abgründen auftut.

Die Folgen laufen jeweils dienstags um 20:15 Uhr. im br

Dem br ist mal wieder eine Satire gelungen die alle gängigen Klischees in komprimierter Form bedient. Vom schwulen katholischen Pfarrer bis zum Dorfpolizsten der beide Augen zudrückt, wenn der Bürgermeister besoffen mit dem Auto unterwegs ist.                            Jedem Demokraten ist schon klar das die dort beschriebenen Machenschaften völlig aus der Luft gegriffen sind. Wie kommt man überhaupt auf solche Ideen? Waren die Macher selbst im Drogenrausch? Egal, das Ergebnis ist auf jeden Fall äußerst unterhaltsam.

Die spannende Frage, ob es zum Supergau kommt, oder ob Zischl irgendwie noch die Kurve kriegt wird erst im letzten Kapitel geklärt.

Hindafing in br:

http://www.br.de/presse/inhalt/pressemitteilungen/willkommen-in-hindafing-drehstart-100.html

Lesen sie auch was der Spiegel dazu schreibt:

http://www.spiegel.de/kultur/tv/hindafing-mit-maximilian-brueckner-kommunalpolitik-auf-koks-a-1141643.html

Klasse gemacht, einfach selber anschauen.

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Familie Dirks berichtet……

Frese hetzt gegen Jagdgenossen !!

In der diesjährigen Jagdpachtversammlung Bromskirchen vom 24.02.2017 brachte Frese in der Funktion als Jagdvorsteher wieder einmal seinen Unmut über zwei Jagdgenossen (die nicht immer wunschgemäß einheitlich abstimmen) mehrfach zum Ausdruck.

Schon in der Begrüßung schloss er die beiden ( tituliert als den hier anwesenden Herrn und die Dame ) ausdrücklich aus. Die übrigen Jagdgenossen hieß er willkommen und beschwor diese eindringlich sich sehr wohl zu überlegen, wem man seine Flächen zum Wohle der Genossenschaft überlässt.

Diese gezielte Hetzerei wurde nach einigem Bierkonsum mehrmals von Frese bis zum Schlusswort fortgesetzt.

Im Schlusswort echauffierte er sich noch einmal über eine ältere im Januar 2016 gestellte schriftliche Anfrage der beiden Jagdgenossen bei der oberen Jagdbehörde betreffend der Jagdpachtauskehrung. Dieses Verhalten des hier anwesenden Herren und der Dame bezeichnete er als Anscheisserei, die der Genossenschaft nur schadet.

Erstaunlicherweise erhielt er zu dieser Hetzerei Zustimmung durch Klopfen von dem Tisch, an dem sich der 1. Beigeordnete befand, der im Übrigen als Berufssoldat nicht davor zurückschreckt professionelle Drohnen über Privatgrundstücke kreisen zu lassen.

Es macht Angst zu erleben wie unsere Demokratie in Bromskirchen mit Füßen getreten wird.

Der ehrenamtliche Bürgermeister Frese, sowie sein Vertreter (1. Beigeordneter) haben sicherlich bei ihrer Vereidigung zum Beamten u.a. die Wahrung der freiheitlich, demokratischen Grundordnung geschworen.

Jeder Diktator ist mit Lügen, Hetze und Förderung durch Verbündete klein angefangen. Wie das letztendlich endet ist wohl jedem bekannt.

Warum also fällt Frese die Treppe zum 1. Kreisbeigeordneten hoch, obwohl ihn die Mehrheit der Bürger im Landkreis Waldeck-Frankenberg nicht will??

Wäre ein Posten im „Weißen Haus“ nicht passender für ihn ??

Freundlichst

Der Herr und die Dame der Jagdgenossenschaft Bromskirchen

 

 

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Bromskirchen bekommt einen neuen Bürgermeister…….

……stimmt nicht ganz. Der alte Bürgermeister wird der neue Bürgermeister.

Aus dem hauptamtlichen Bürgermeister wird nun ein ehrenamtlicher Bürgermeister.

Kommt er dann noch finanziell zurecht? Sicher. Neben seinem Ruhegehalt gibt es ja noch eine Aufwandsentschädigung, deren Höhe noch festgesetzt werden muß.

Hätte irgend jemand kandidiert und gewonnen, dann hätte dieser mit ein paar hundert Euro im Monat abgespeist werden können. Klar das sich bei dieser Ungewissheit nicht so leicht eine Kandidat finden lässt.

Ein Beamter der sich für seine ehrenamtliche Tätigkeit von seinem Dienstherren freistellen lassen könnte, wäre da als Kandidat denkbar. So würde es wohl kommen, wenn Frese wider Erwarten scheitern sollte.

Wenn allerdings Karl-Friedrich Frese in einer demokratischen Wahl zum Bürgermeister bestimmt wird, dann kann die Aufwandsentschädigung ja auch höher ausfallen. Vielleicht fragt man Herrn Frese direkt was er sich so vorstellt und beschließt das dann einstimmig.

Dass Frese gewählt wird, wird wohl kaum einer bezweifeln. Nach der verlorenen Landratswahl im vergangenen Jahr hatten schon einige Bürger gehofft, Frese würde Wort halten und sich keiner öffentlichen Abstimmung mehr stellen. Aber was sind Freses Versprechen schon wert?

Es wurde seinerzeit schon gemutmasst, Frese wolle Erster Beigeordneter im Landkreis werden. Dann würde er vom Kreistag gewählt, was ja keine Wahl durch die Öffentlichkeit wäre. Dann hätte er sogar Wort gehalten. Und nachdem aus CDU-Kreisen eine Kandidatur Freses zum Ersten Beigeordneten vehement verneint wurde, darf man davon ausgehen, das es so kommen könnte. Dann müsste sich Bromskirchen wieder eine neuen BM suchen. Und wäre er Landrat geworden, hätte er ebenso wie damals als er Bürgermeister in Allendorf werden wollte, Bromskirchen den Rücken zugedreht. Böse Zungen könnten sagen, Bromskirchen sei Freses Rückfallebene, wenn andere Pläne scheitern. Der sichere Hafen wo er immer landen kann und dank der einfach gestrickten Geister dort immer willkommen ist.

Zurück zur Bürgermeisterwahl: Frese wurde ja fast zur Kandidatur gezwungen. Gemeindevertreter hatten ja ernsthafte Bedenken, das Amt des Bürgermesiters an einen Ehrenamtlichen zu vergeben. Aber als dann fest stand, dass es Frese sein würde, waren sie beruhigt. Also wäre sein Erfolgsmodell des ehrenamtlichen Bürgermeisters für eine kleine Gemeinde, von dem er selbst überzeugt ist, ohne seine Aufopferung gar nicht möglich geworden. Wenn es zum Wohle der Allgemeinheit ist kann man schon mal ……….

Es gibt aber auch ein paar Menschen in Bromskirchen, die Frese nicht noch länger im Amt sehen wollen. Leider gehen sie vor lauter Resignation  einfach nicht zur Wahl. Und das ist ein Fehler.

Es macht schon einen Unterschied, ob Frese 85% Ja-Stimmen bekommt, oder vielleicht nur 60%. Es würde ihm zeigen dass die Zahl der Bürger die er verärgert hat, langsam zu einer kritischen Menge angestiegen ist und er so nicht weiter machen kann.

Deshalb wäre es schön, wenn ein paar Leute ihr Wahlrecht ausüben würden.

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Marionetten gesucht……

…… Das Marionettentheater in Bromskirchen sucht für die 2016 beginnende Spielzeit neue Puppen.

Es könnten auch die alten Puppen weiter verwendet werden. Aber ein paar neue Gesichter täten dem Theater sicher gut. Man will sich ja weiter entwickeln.

Neue Puppen müssen keine Scheu haben, etwas falsch zu machen. Sie werden ja geführt. Und das nicht an Gummiseilen sondern an neuartigen Fäden aus Carbonfasern. Denn es hat sich immer mal wieder bei Vorstellungen des Theaters gezeigt, dass allzu elastische Fäden zu unbeabsichtigten Bewegungen der Puppen geführt haben. Und das ist ja der Alptraum eines jeden Regisseurs, dass seine Interpretation des Stückes nicht so rüberkommt wie er es sich wünscht. Diese selbstverliebten Perfektionisten etragen das nicht. So eine Puppenkiste ist ja schließlich kein Improvisationstheater, bei dem womöglich noch Zuschauer Begriffe einwerfen dürfen und der Ausgang des Stückes völlig offen ist.

Nein, nein.  Jede Puppe, die nicht beabsichtigt die Schnüre zu zertrennen und ein Eigenleben zu entwickeln ist als Schauspieler willkommen. Puppen mit eigenem Bewusstsein werden schon erkennen, dass sie fehl am Platz sind und das Theater freiwillig verlassen. Das hat, bis auf einige Ausnahmen, immer gut geklappt.

 

 

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