Unfall in Bromskirchen……

……wie bereits am Freitag bekannt wurde, ereignete sich am Nachmittag des 19.06.15 ein Unfall in Bromskirchen, bei dem das Fahrzeug eines 55-jährigen Verwaltungsbeamten beteiligt war.

Offenbar kollidierte der Opel in der Fortstraße mit einem Kind welches auf einem Fahrrad unterwegs war.

Das Kind erlitt dabei Verletzungen.

Ob es direkte Zeugen des Ereignisses gab, ist nicht bekannt. Allerdings sind einige Bürger durch die Unfallgeräusche alarmiert, sofort an den Unfallort geeilt,wo sie das Unfallopfer dessen total zerstörtes  Fahrrad und den erheblich beschädigten Pkw vorfanden.

Die bei bromskirchen-info eingegangenen Informationen sind teilweise so widersprüchlich, dass eine seriöse Berichterstattung kaum möglich ist.

Es ist nicht einmal bekannt, wer den Opel gesteuert hat.

 

Die Informationen sind derart widersprüchlich, dass nicht einmal sicher ist, aus welcher Richtung der Opel gekommen war.

bromskirchen-info wird mit Fragen konfrontiert, welche nur von Fachleuten beantwortet werden können.

Hier einige Beispiele:

Müssen bei Unfällen mit Personenschaden automatisch Alkoholtests durchgeführt werden, oder liegt das im Ermessen der jeweiligen Beamten?

Muss grundsätzlich die Staatsanwaltschaft eingeschaltet werden?

Darf mit der Reparatur eine Unfallwagens sofort begonnen werden, oder muss das Fahrzeug erst  durch einen Sachverständigen begutachtet werden?

Nicht unüblich ist, das übereifrige Zeitgenossen gleich Unregelmäßigkeiten wittern.

Aber es ist schon sonderbar, dass weder die freie Presse, noch einschlägige Magazine über den Vorfall berichtet haben, wo sie doch sonst aus jedem umgekippten Sack Reis eine Meldung brandaktuell aus der Region basteln. Oder nimmt man Rücksicht auf Anzeigenkunden?

Ein Unfall ist immer eine schlimme Sache die man auch seinem ärgsten Feind nicht wünschen soll. Ebenso ist Schadenfreude angesichts des Leids der Unfallopfer nicht angebracht, sondern zu verabscheuen.

Aber es sollte, wenn es um Berichterstattung geht, jeder die gleiche Behandlung erfahren.

Die Frage lautet: wurden hier Informationen, wo und von wem auch immer, bewusst zurückgehalten?

Nachtrag: Die Frankenberger Zeitung hat dann doch noch über den Vorfall berichtet.

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