Ein Besuch auf der Gemeindeverwaltung…….Herr Manfred Lange berichtet

Am 22.10 gegen 11:30 Uhr ging ich zur Gemeindeverwaltung, weil ich dort etwas zu erledigen hatte.

Der Sachbearbeiter, der mein Anliegen entgegen nahm, war freundlich zu mir. 

Alles war in Ordnung. Ich verabschiedete mich und ging durch den Flur zum Ausgang.

Ich hatte den Türgriff schon in der Hand als unser Bürgermeister, der sich im Kopierraum aufhielt, mich entdeckte.

Er brüllte mich an: Raus hier,ich will mit ihnen nichts zu tun haben, sie haben mich beleidigt.

Diesen Wortlaut wiederholte er mehrmals.

Ich ging hinaus.

Was ist das denn? Reicht es Herrn Frese nicht mehr kritische Bürger mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln „von Amts wegen“ fertig zu machen.
Scheinbar nicht. Sich auf ein solches Niveau zu begeben, birgt allerdings eine Gefahr. Nicht jeder hat sich so im Griff wie Herr Lange. Es gibt auch Zeitgenossen, die sich das nicht bieten lassen.

 

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Ein Kommentar zu Ein Besuch auf der Gemeindeverwaltung…….Herr Manfred Lange berichtet

  1. Stechpalme sagt:

    Es ist kaum vorstellbar, dass Herr Lange mit dieser verbalen Entgleisung des Bürgermeisters gemeint war. Die Vermutung liegt nämlich nahe, dass Frese technische Probleme mit dem Fotokopierer hatte. Sei es, dass ein Papierstau vorlag, oder dass er sein Spiegelbild beim Öffnen der Kopierklappe nach durchzechter Nacht sah.
    Es macht nämlich keinen Sinn, wenn Herr Lange bereits im Begriff war, das Rathaus zu verlassen und Frese immerfort denselben Wortlaut wiedergab.
    Üblicherweise verfällt Frese nämlich bei Bürgern die nicht nach seiner Pfeife tanzen in eine kindliche Trotzphase. Diese Bürger werden in der Regel komplett ignoriert, behördlich bekämpft und verachtet. Ein Tagesgruß kann man bei einer Begegnung des BM nicht erwarten, höchstens ein verächtliches Spucken auf dem Gehweg.
    Bedauerlicherweise hat dieser nach allem Anschein verfehlte Bürgermeister genügend Rückendeckung, um eine gewisse Immunität zu genießen. Liegt es an der Kreistagsclique der CDU, oder geht noch das Gespenst der Ära Eichenlaub umher?

    PS: Ein Tipp an die Gemeindeverwaltungsmitarbeiter.
    Um verbalen Attacken des Verwaltungschefs gegen unliebsame Bürger entgegenzuwirken, sollten für diese Bürger gesonderte Öffnungszeiten angeboten werden.

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