Zu den Kommentaren unter System Eichenlaub

Liebe Kommentarschreiber,

wenn ihr schon Kritik übt, dann doch bitte etwas kompetenter und sachlicher.

Im Beitrag wird doch von, nicht von der Hand zu weisenden Parallelen zwischen den beiden Systemen berichtet.  Auch die Punkte in denen es Unterschiede gibt, werden genannt.

Müssen denn Eichenlaub und Frese die gleiche Schuhgröße und auch sonst die gleichen Neigungen haben ?

Möglich, dass Einer aufwendige Flugreisen als Dienstreisen getarnt hat, während ein Anderer Aufträge ohne Ausschreibung an Freunde vergeben hat.

Man kann doch nicht bei ähnlichen Verhaltensweisen eine 1:1 Übereinstimmung erwarten.

Davon ab: disqualifiziert sich ein Kommentarschreiber doch selbst, wenn er Vermutungen über Reisegewohnkeiten, die noch nicht bewiesen wurden, einem Herrn Eichenlaub anlastet. 

Ganz daneben sind Unterstellungen, wie z.B. „der Möchtegernbürgermeister micht auch mit“. Wie war das noch mit Vermutungen und Beweisen?

Da praktiziert Einer ein Fehlverhalten, was er Anderen gerne vorwerfen will.  Pfui !!!

Wenn das nicht ein Fall von Verunglimpfung ist.

Denkt mal drüber nach, bevor ihr die Kastanien aus den Feuer-Hohler spielen wollt.

Was ist der Preis?  Eine öffentliche Belobigung?

Und dann auch noch das schlimme Foto auf dem Flyer oder war es in der HNA. Man kommt leicht durcheinander, wenn man gesagt bekommt, was man schreiben soll.              Da läßt sich einer von hinten fotografieren, weil er Angst hat gesehen zu werden, oder was?

Was für ne Lachnummer. Wenn man Angst hat gesehen zu werden, dann macht man es wie viele Andere und traut sich erst gar nicht dahin.

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5 Kommentare zu Zu den Kommentaren unter System Eichenlaub

  1. LittleC sagt:

    > Noch so ein paar dümmliche Kommentare dann werden weitere
    > Punkte veröffentlicht. Das hat nichts mit erpressen zu tun,
    > das ist wehren.

    Bisher habe ich ja noch keine dümmlichen Kommentare abgegeben. Die Aussicht auf weitere Infos lässt mich aber schwanken. Kann ich die weiteren Punkte auch so erfahren (ICH WILL ALLES WISSEN) oder ist ein dümmlicher Kommentar die Bedingung? Ich weiss -ehrlich gesagt- gar nicht wie das geht….

  2. Biene sagt:

    „Es wird langsam zu blöd mit euch.
    Nur ein Beispiel: Ein Webdesigner gestaltet eine Seite und übergibt die fertige Seite an den Betreiber. Wenn nun Einer kommt und sagt der Designer gestalte die Inhalte, dann ist er ein Verleumder, dem die Gabe fehlt zwischen Wahrheit und Wunschdenken zu unterscheiden.“

    Wo hab ich geschrieben,dass er die Inhalte mit gestaltet????
    „Noch so ein paar dümmliche Kommentare dann werden weitere Punkte veröffentlicht. Das hat nichts mit erpressen zu tun, das ist wehren.“

    Wie war das doch mit dem Despot? lt. Wikipedia ist das ein

    „ein Herrscher, der die absolute Macht besitzt“ „Alleinherrscher, Unterdrücker“

    Eine Drohung????

    „Also überlegt euch, ob ihr so weitermacht.“

  3. BigB sagt:

    Hallo ihr selbsternannten Aufrechten.
    Es wird langsam zu blöd mit euch.
    Nur ein Beispiel: Ein Webdesigner gestaltet eine Seite und übergibt die fertige Seite an den Betreiber. Wenn nun Einer kommt und sagt der Designer gestalte die Inhalte, dann ist er ein Verleumder, dem die Gabe fehlt zwischen Wahrheit und Wunschdenken zu unterscheiden.

    Wir können das jetzt so machen:
    Die Liste wollen sie einen Bürgermeister der…..
    ist noch nicht zu Ende. Die pikanten Punkte kommen ja erst noch.

    Noch so ein paar dümmliche Kommentare dann werden weitere Punkte veröffentlicht. Das hat nichts mit erpressen zu tun, das ist wehren.

    Wollen sie einen Bürgermeister der das Finanzamt anschreibt und mögliche Nebeneinkünfte unterstellt?
    Das ist natürlich bewiesen und keine Vermutung.

    Also überlegt euch , ob ihr so weitermacht.

  4. LittleC sagt:

    OK, dann möchte ich doch auch einen Kommentar hinterlassen.

    Ich möchte erst einmal klarstellen, dass ich an dieser Stelle keine Begebenheiten aus Bromskirchen oder die Herren Frese und Schäfer kommentiere. Das würde ich, wenn überhaupt, nur in einen neutralen Forum, wie z.B. bei der FZ oder HNA tun. Und schon gar nicht auf dieser „Nichtoffiziellen HP“. Mein Kommentar bezog sich lediglich auf die „Berichterstattung“ von BigB. Ich bin auch nicht mit Herrn Frese befreundet oder sonstwie näher verbunden. Und ich möchte auch nicht in eine „Fresebefürworterecke“ gestellt werden. Das vorab.

    Den Rest werde ich kommentieren, wenn ich ein wenig mehr Zeit habe. Aber eigentlich erübrigt sich ein Kommentar, da selbst ein oberflächlicher Leser erkennt, dass nur Vermutungen und Unterstellungen verbreitet werden, die bei anderen kritisiert werden. Beispiele? Gern:

    „Es wäre denkbar, dass Eichenlaub bei allzu viel Arbeitseifer auf der Aufklärerseite, sein Gedächtnis aktiviert. Das könnte für einige ganz schön eng werden. Eichenlaub hat sich ganz sicher abgesichert.“

    „Man kommt leicht durcheinander, wenn man gesagt bekommt, was man schreiben soll.“

    Das reicht auch schon. In jedem „Bericht“ kann man vergleichbares finden.

    > Davon ab: disqualifiziert sich ein Kommentarschreiber
    > doch selbst, wenn er Vermutungen über Reisegewohnkeiten, > die noch nicht bewiesen wurden, einem Herrn Eichenlaub
    > anlastet.
    Da wird doch schon wieder etwas interpretiert, was nicht geschrieben wurde. Ich habe geschrieben:
    „Wenn Herr Frese sich also so wie Herr Eichenlaub verhalten hat, würde mich jetzt doch einmal interssieren, welche Auslandsreisen Herr Frese auf Gemeinkosten vorgenommen hat.“
    Das Herr Eichenlaub Auslandsreisen vorgenommen hat ist unstrittig und braucht nicht bewiesen werden. Ebenso, dass der Steuerzahler dafür aufkommt. Wenn ich auf Dienstreise gehe, bezahlt das auch mein Arbeitgeber. Mich hatten doch jetzt wirklich nur die Reisen von Herrn Frese interessiert.

    bis bald

  5. Biene sagt:

    Zum obigen Kommentar:
    „Man kommt leicht durcheinander, wenn man gesagt bekommt, was man schreiben soll.“
    Das ist doch wohl eine ebenso große Unterstellung.Ich laß mir von niemandem sagen was ich schreiben soll.
    Im übrigen bleibe ich hier bei meiner Meinung, dass von Fair wohl keine Rede sein kann. Das ganze sieht inzwischen nach einer Schlammschlacht aus.
    „Ganz daneben sind Unterstellungen, wie z.B. “der Möchtegernbürgermeister micht auch mit”. Wie war das noch mit Vermutungen und Beweisen?“
    Ach, ist der Webdesigner nicht der gleiche Schäfer?? Was ist dagegen einzuwenden wenn ich sage der mischt mit? Weitere Aussagen hab ich nicht gemacht. Kann es sein, dass sich da jemand auf den „Schlips“ getreten fühlt weil ja doch evtl. mehr Einfluss als nur Design geübt wird.

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